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Na, wie wäre es Heute mal mit einer Stadterkundung? Auch dieses Mal wieder geplant für Kind, Kegel und wanderfaule Urlaubsgäste. Auch wer hier Neu ist und noch nicht so weiß, wie das bei den BESIs so läuft, ist herzlich willkommen! (Auch mal ohne Anmeldung!)
Es geht vom Bahnhof Jannowitzbrücke durch das alte Berlin zum Bahnhof Friedrichstraße! Wenn ich es so recht betrachte, habe ich da eine richtige Touristenrunde gebastelt.
Wir starten wie bei meiner letzten Wanderung wieder am S-Bahnhof Jannowitzbrücke, heute jedoch in die andere Richtung. An der Spree entlang geht es vorbei an der Chinesischen Botschaft (Früher mal das FDGB-Gebäude) zum Märkischen Museum. Das ist derzeit Eingerüstet und wird Umgebaut. Hinter dem Gebäude finden wir auch den Bärenzwinger, der viele Jahre die Berliner Wappentiere beherbergt hat. Auf dem Weg dorthin grüßt uns das bekannte Zille-Denkmal.
Der letzte Stadtbär aus dem Bärenzwinger sollte in ein Reservat umziehen, ist aber vorher gestorben. Deswegen ist der Zwinger leer. Weiter geht es entlang der Spree zum alten Stadthafen. Hier kann man einige Historische Schiffe sehen. Entlang des Spreekanals geht es weiter, über die Grünstraßenbrücke wechseln wir die Uferseite. Dort können wir ein Blick in den U-Bahnhof Spittelmarkt werfen, der hier direkt am Ufer liegt. Unter der neuen Gertraudenbrücke hindurch, erreichen wir die alte Gertraudenbrücke. Ein Standbild zeigt die Schutzpatronin der Reisenden und Wanderer. Ein etwas versteckter Zugang führt uns weiter am Ufer entlang zu Berlins ältester, noch erhaltener Brücke. Standfest bringt sie uns wieder zurück an das andere Ufer. Ein Infostand zeigt uns hier, wie sich die Planer das künftige Flußbad vorstellen. Wir kommen zum Wehr im Spreekanal und erreichen, vorbei am ESMT (früheres DDR-Staatsratsgebäude) das Stadtschloss. Vorbei am Schloss geht es zum Lustgarten. Wir können einen Blick auf den Dom werfen und die größte, einteilige Granitschale Europas besichtigen. Hinter dem Gießhaus geht es zurück zur Straße unter den Linden. Diese überqueren wir, um auf den Bebelplatz zu gelangen. Der wird gesäumt von der Staatsoper, der Jura-Bibliothek, dem Hotel de Rom und der Hedwigskatetrale. Unter dem Platz findet sich auch eine Erinnerungsstätte an die Bücherverbrennung von 1933.
Wir schlängeln uns durch einige Nebenstraßen zum Gendarmenmarkt und lassen ihn auf uns wirken, um anschließend dem Rausch-Schokoladenhaus unseren Besuch abzustatten. Weiter geht es entlang der "Anton-Willhelm-Amo"-Straße (frühere Morenstraße) und Voßstraße bis zur Gertrud-Kolmar-Straße. In diese biegen wir ein und laufen - vorbei an einem Infopoint zu Geschichte der Gegend (Führerbunker und Reichskanzlei) - und erreichen das Denkmal für die ermordeten Juden in Europa. Entlang der Fassade der amerikanischen Botschaft kommen wir dann zum Brandenburger Tor. Über den Pariser Platz geht es weiter Unter den Linden, bis wir die Friedrichstraße erreichen. Damit nähert sich unsere Wanderung ihrem Ende. Vorbei am Kulturkaufhaus "Dussman" geht es zum Bahnhof Friedrichstraße. Hier endet unser Weg.
Wer noch Zeit und Lust hat, findet etwas abseits in einem S-Bahnbogen die "Nolle". Ein gemütliches (wenn auch durch die Züge etwas lauteres) Restaurant. Hier werde ich einen Tisch reservieren. Bitte dafür die Plätze im gesonderten Event reservieren!
Insgesamt ist die Strecke ca. 7km lang, wir nehmen uns genug Zeit (geplant sind ca. 3 Stunden), um die Dinge am Wegesrand mitzunehmen. Ich möchte darauf hinweisen, das ich keine Stadtführung mache, aber gerne bereit bin, entsprechend meinem Wissenstand (der ist historisch nicht sonderlich Groß) Auskunft zu geben. Vielmehr soll die Wanderung Anregung sein, mit dem Wissen, wo man was findet, eigene Erkundungen zu machen.
Treffpunkt ist um 13.00 Uhr im Bahnhof Jannowitzbtücke am Ausgang zur Spree. Regenschirmwetter sollte uns nicht stören, wenn es allerdings zu arg wird, können wir uns Alternativen überlegen.
Anmeldeschluss Samstag, 21.02.2026 12:00 Uhr
Kosten
Jeder seine eigenen, die Wanderung selbst ist kostenfrei.
Altersbeschränkung ab 18 Jahre bis 99 Jahre
Teilnehmer 6 (ein Mann und 5 Frauen )
Max. Teilnehmer 20 (14 freie Plätze)
Max. Begleitpersonen 2
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