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Prof. Dr. Philipp Gassert: Die bipolare Nation
Was Amerika der Welt gegeben hat: Im Guten wie im Schlechten
Die Vereinigten Staaten haben sich und der Welt ungeheuer viel geschenkt – und ähnlich viel zugemutet: Von der Gründung zu Trump, vom Imperialismus zum Isolationismus, vom Glücksversprechen des Massenkonsums zum Klimawandel, von der Vormacht zum chaotischen Faktor, von der Verheißung zur Gefahr. Philipp Gasserts Bilanz der amerikanischen Geschichte und ihres internationalen Einflusses ist ambivalent und so erhellend wie ernüchternd, wenn er nachzeichnet, wie tief die kaum zu überbrückenden Widersprüche in der Gründung und der Geschichte des Landes verwurzelt sind.
Prof. Gassert ist seit 2014 Inhaber des Lehrstuhls für Zeitgeschichte an der Universität Mannheim. Er hat zuvor am Deutschen Historischen Institut in Washington D.C., an der Universität Heidelberg, der LMU München, der University of Pennsylvania und der Universität Augsburg geforscht und gelehrt. Philipp Gassert forscht im Bereich der deutschen und europäischen Zeitgeschichte sowie der transatlantischen Geschichte und der US-Außenpolitik des 20. und 21. Jahrhunderts
Ort der Lesung ist das Amerikahaus am Karolinenplatz 3 in 80337 München. Dein Platz ist bereits reserviert und kostenlos, da er krankheitsbedingt freigegeben ist.
Anmeldeschluss morgen, 17.04.2026 16:30 Uhr
Kosten
10,- €
Altersbeschränkung ab 55 Jahre bis 67 Jahre
Teilnehmer 1 (keine Männer und eine Frau )
Max. Teilnehmer 1 (ausgebucht)
Max. Begleitpersonen Keine Begleitpersonen
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