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Wo landet man, wenn man sich auf die Suche nach diesem Phänomen begibt?
Dunkel und Licht. Ein Künstler, der ein Leben lang mit Depression kämpft und trotzdem nie den Humor verliert, weder in seinen Texten noch auf der Bühne. Immer in sich ruhend, bescheiden. Noch in seinen letzten Interviews spricht er darüber, dass er nicht singen kann und das auch nie konnte. Man kann lange suchen und wird keine von ihm ausgelösten Skandale finden, sehr untypisch für einen Folkstar seines Kalibers.
Nie kann man von Cohen sprechen, ohne die Sprache und die Bedeutung, die sie für
ihn hatte, zu erwähnen. Immer wieder sagt er, der zunächst Autor war, dass Sprache das ihn antreibende Element und Poesie sein großes Thema ist, weshalb hinter jedem Cohen-Song eine Geschichte steht. Kein einziger Song ist Zufall, keiner ohne große Bedeutung geschrieben.
A Thousand Kisses Deep“ geht diesen Fragen auf den Grund, anhand von biografischen Eckpunkten, Anekdoten, Texten und natürlich annähernd 15 Songs. Das Phänomen Cohen in seiner Gänze zu ergründen ist dabei kaum möglich, auf eine Annäherung indes darf gehofft werden.
Kathrin von Steinburg und Jakob Tögel, Ensemble-Mitglieder des Metropoltheaters, machen schon seit vielen Jahren Musik. Beide eint die Bewunderung für seine Musik und unzählige Talente, die sie mit ihrer Verneigung dem Publikum nahebringen möchten.
Vorstellungsdauer ca. 1 Std. 25 Min. (keine Pause)
Zusammen mit der Eintrittskarte erhält man ein Kuvert, in das nach der Vorstellung ein Betrag gelegt wird, der jedem der Abend wert war. Für die Kuverts steht eine Einwurfbox am Theaterausgang bereit.
Kosten
Freie Platzwahl (zahl doch was du willst) 4 Plätze reserviert
Altersbeschränkung bis 75 Jahre
Teilnehmer
3 (keine Männer und
3 Frauen )
2 auf der Warteliste
Max. Teilnehmer 3 (ausgebucht)
Max. Begleitpersonen Keine Begleitpersonen
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